Magenschonung und Pufferung: Warum die Darreichung den Magen entlastet
Manche Nahrungsergänzungsmittel – allen voran Ascorbinsäure oder saure Mineralsalze – können bei empfindlichen Personen Magenbeschwerden auslösen. Durch gezielte Wahl der Darreichungsform und Pufferung lässt sich dies zuverlässig vermeiden.
1. Magenneutrale Öltropfen ohne Säurebelastung
Tropfen auf MCT-Ölbasis enthalten keinerlei Säuren oder Reizstoffe. Sie legen sich sanft auf die Schleimhäute und werden vom Magen völlig reizfrei an den Dünndarm weitergegeben.
2. Gepufferte Formulierungen in HPMC-Schutzhüllen

Durch die Bindung von Ascorbinsäure an Calcium entsteht säurefreies Calciumascorbat. Eingebettet in pflanzliche Kapseln gelangt der Wirkstoff geschützt durch den Magen, ohne die Magenschleimhaut anzugreifen.
3. Verdünnte Einnahme über Reinpulver im großen Wasserglas

Werden Mineralstoffe in reichlich Wasser (300 bis 500 ml) aufgelöst getrunken, sinkt die Ionenkonzentration im Magen deutlich ab. Der Körper nimmt die Nährstoffe schonend und ohne Magenkrämpfe auf.
Nordblatt-Grundsätze: Höchste Wirksamkeit bei vollkommener Magenverträglichkeit – das Kennzeichen intelligenter Galenik.